Presse

Strauss, Bartok, Staatsorchester Stuttgart

Gregor Bühl führte das formidabel spielende Staatsorchester nicht nur sicher durch die Untiefen dieser Partitur, sondern animierte das Orchester zu einem Musizieren, das man nicht so schnell vergessen wird: emphatisch, packend, dringlich. Frank Armbruster, Stuttgarter Zeitung

 

Traviata, Hannover

Man schaudert im Angesicht dieser Szene auch deswegen, weil Dirigent Gregor Bühl und das Niedersächsische Staatsorchester wie ein Kammerensemble behandelt und es zu hochgradig differenziertem, vor allem subtilen Spiel anhält… Beinah jeder Ton ist privates, intimes Gefühl, Obsession, unterschwellige schlimme Ahnung.  Jürgen Otten, SZ

 

Schumann 2. Sinfonie, Düsseldorf – Schumannfest

Unter dem Taktstock von Gregor Bühl blühten die romantischen Seufzer-Melodien so schön und prächtig auf wie nur selten. Geschmeidig, flink und präzise – so führte der Dirigent, der einst in der Schumann-Hochschule sein Handwerk erlernte, durch die vier Sätze und begeisterte nicht nur die Abonnenten. Wolfram Goertz, WAZ

 

Strauss, Trojahn, Schumann: Konzert in Montpellier

Ah quel chef! Les qualités du chef d’orchestre sont souvent des éléments déterminants, impalpables, qui conditionnent l’interpretation ainsi que l’écoute du public. Vendredi 27 mars, dans la salle Berlioz assez pleine pour l’occasion, l’Orchestre de Montpellier placé sous la direction der Gregor Bühl, on comprend qu’un grand concert va avoir lieu! Robert Sabatier,La Gazette Y était

 

Ring’ Hannover

Das eigentliche Ereignis der Wiederaufnahme war der Dirigent Gregor Bühl. Mit teilweise auffallend ruhigen, dennoch stets spannungsreichen Tempi animierte er die in allen Gruppen ausgezeichneten Instrumentalisten des Niedersächsischen Staatsorchesters zu äußerst differenzierte, teilweise fast kammermusikalischem und damit zugleich sängerfreundlichen Musizieren. Gerhard Eckels, Orpheus Oper International

 

Bruckner 8, Stockholm

Bühl hebt Bruckner in neue Höhen. Karl Gunnar Ahlén, SvD

 

Tristan, Stockholm

The orchestra und Gregor Bühl played with burning intensity. In the second act Bühl created wonderful soft orchestral colours, especially in the love duett between Tristan and Isolde. Lars Hedblad, Svenska Dagbladet

 

Rigoletto, Weimar

…Es ist nahezu unmöglich, zu einem solchen Ausnahmekünstler adäquate Partner zu finden. Und doch ist die von Gregor Bühl mit Präzision und Verdi-Biss dirigierte Produktion musikalisch von einer Geschlossenheit, die ihresgleichen sucht… Opernwelt, Jörg Königsdorf

 

Orest, Hannover

Das Niedersächsische Staatsorchester Hannover unter Gregor Bühl überzeugte durch einen sicheren Zugriff auf Trojahns anspruchsvolle Partitur. Instrumentale Details  wurden ebenso sorgfältig hervorgehoben wie es auch gelang Trojahns orchestrale Farbigkeit mit Leuchtkraft zu überglänzen. Zugleich erhielt die ‘Orest’ Musik aber auch den nötigen verobjektivierenden Gestus, eine genau konturierte Durchzeichnung. Gerhard Rohde, FAZ

 

Siegfried, Stockholm

Am Pult stand wieder Gregor Bühl, der an der königlichen Oper Stockholm schon in Rheingold und Walküre seine beachtliche Wagner-Kompetenz unter Beweis gestellt hatte. Er dirigiert die königliche Hofkapelle mit großer Übersicht, Transparenz und Liebe zum Detail. So gelingen die drei Vorspiele exzellent… Kristallklar erklingen die Posaunen bei Wotans Speer Motiv, wie überhaupt die Bläsergruppen von bester Qualität und Wagnererfahrung zeugen. Die Celli hingegen zeichnen ein berührendes Waldweben, das Bühl wunderbar differenzierend, transparent und fast kammermusikalisch musizieren lässt. Insgesamt war der musikalische Teil dieses Siegfried wie schon bei Rheingold und Walküre eine großartige Leistung von Gregor Bühl und der königlichen Hofkapelle. Klaus Billand, Der Neue Merker, Wien

Under the direction of Gregor Bühl, the Hovkapellet has developed such an intense feeling for Wagner’s music that it is apparent how much they love playing it. Gunilla Brorej, Expressen, Stockholm

 

Götterdämmerung, Stockholm

‘Auf Flügeln in den Untergang’ Zum Abschluss der Stockholmer ‘Ring’ Tetralogie mit Götterdämmerung glaubt sich der Zugereiste in einen Jungbrunnen kraftschöpfender, so charaktervoll wie textverständlicher Wagner-Virtuosen versetzt. Das liegt auch daran, dass Dirigent Gregor Bühl für die naturhaft aufschäumenden, optimistischen Untertöne des Stücks eine bewegliche, geradezu mendelsohneske Tonsprache findet. Bühl trägt die Sänger gleichsam auf Flügeln in den Untergang. Kai Luehrs-Kaiser, Opernwelt

 

Rigoletto, Montpellier

Gregor Bühl conduit ses troupes avec conviction, soignant particulièrement les couleurs, notamment à l’orchestre, avec en apothéose une tempête magnifique jusque dans l’effroi qu’elle provoque. Une drôle de soirée, vraiment. Nicolas Grienenberger, Classicnews

 

Israel Symphony Orchestra Rishon Lezion

Works by Stravinsky, Copland, Shaw and Dvorak. 

…also the orchestra, conducted by the young German guest conductor Gregor Bühl, showed a thing or two about virtuosity. How great it was to hear the orchestra, which rose from the bottom of the pit having the gray function of being the opera orchestra, opening up on stage and unveiling its complete ability in playing full of brightness and rhythm…

…prior to her (Sharon Kam) the orchestra played Stravinsky’s Circus Polka (1942) and later Dvorak’s New World Symphony: The first a poisoning orchestra miniature, which shows the composer’s ingeniousness no less than his “Rite Of Spring”; the latter a piece with never ending beauty, shown with all it’s aspects. Gregor Bühl knew how to use the excellent players and soloists, led by the English Horn and Clarinet, in order to paint rich and dramatic sound pictures. As it turns out, a concert can also be enjoyable entertainment, fun that makes an audience smile from ear to ear, despite the bitter reality awaiting outside. Noam Ben Ze’ev, Ha’aretz, Tel-Aviv